Wer und was wir sind

Wer und was ist eigentlich der Solinger Bote? Am Anfang des Solinger Boten stand die Idee einiger engagierter Bürger, einen bescheidenen Teil zur wirtschaftlichen, demokratischen und sozialen Entwicklung unserer Region beizutragen. Allein die zahlenmäßige Resonanz und das positive Feedback, das wir bisher auf unsere Arbeit erhielten, überraschte uns. Mit so viel positivem Zuspruch hatten wir nicht gerechnet. Dafür bedanken wir uns schon jetzt ganz herzlich bei allen Leserinnen und Lesern. Bitte unterstützen sie uns auch in Zukunft so.

Meinung braucht Vielfalt an Informationen

Unser Ziel ist es, für unsere Leser möglichst alle Seiten einer Medaille zu beleuchten. So definieren wir die Aufgabe eines Informationsmediums – wertfrei, neutral überparteilich. Bei uns findet man keinen politisch orientierten ‚Grundtenor‘. Unsere Redaktion ist grundsätzlich davon überzeugt, dass unsere Leser mündige Bürger sind, die sich sehr gut eine eigene Meinung bilden können. Aus diesem Grund sehen wir den Solinger Boten auch nicht in Konkurrenz zu den Solinger Medienangeboten sondern als eine sinnvolle Ergänzung.

Wir wägen unsere Inhalte und unsere Berichterstattung nicht nach den persönlichen Interessen und Animositäten eines Verlegers oder seiner Familie ab. Bei uns bekommt jeder, der einen sinnvollen Beitrag zum Leben in Solingen leisten kann, die Möglichkeit seine Standpunkte deutlich zu machen. Aber auch unkonventionelle Kulturangebote, die von anderen Medien gerne übersehen werden, haben in unseren Augen durchaus ihre Daseinsberechtigung. Wir zensieren also auch nicht.

Kostenlos, aber nicht umsonst

Zahlreiche Menschen arbeiten bei jedem Wetter, Tag und Nacht, 24 Stunden, 7 Tage die Woche und rund 360 Tage im Jahr daran, Ihnen, liebe Leser, die neuesten Nachrichten der Stadt zur Verfügung zu stellen. Diese Menschen müssen bezahlt werden. Hinzu kommen die Kosten für unseren eigenen Server, Hard- und Software, Betriebsräume, Förder-Mitgliedschaften in Solinger Vereinen, öffentlichen Trägern und und und… um nur einen kleinen Teil unserer Kosten zu nennen.

Genau wie jedes andere Unternehmen muss der Solinger Bote deshalb rentabel arbeiten. Damit dies gelingt, bieten wir auf unserer Seite Werbung an. Und auch hier geht der Solinger Bote wieder einmal nicht den einfachen Weg. Sicher könnten wir sogenannte Affiliate-Programme verwenden, bei denen Werbung ganz automatisch eingespielt wird – wir brauchen dann keinen Vertrieb zu machen und am Ende des Monats nur auf die Überweisung zu warten.

Statt dessen haben wir uns dazu entschieden, explizit nur Werbeplätze für Solinger Unternehmen (oder aus dem Bergischen Land) anzubieten. Als ein Unternehmen, dass sein Geld im Intenet verdient, sehen wir täglich, wie stark die Konkurrenz des Internethandels auf der lokalen Wirtschaft lastet. Wir wollen die lokalen Gewerbetreibenden mit diesem Weg unterstützen und so eine Win-Win-Situation herstellen.

Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass wir unseren Lesern gerne kostenlos unsere Nachrichten zur Verfügung stellen, aber nicht umsonst. Einen kleinen Preis müssen Sie, liebe Leser, für die kostenlosen Nachrichten schon zahlen – Sie müssen unsere Werbeeinblendungen akzeptieren. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Ad-Blockern keinen Zugriff auf unsere Seite zu ermöglichen. Allein dieses ständige Kopf an Kopf -Rennen der Programmierer kostet Zeit, Geld und Nerven.

Wir bitten deshalb darum, speziell der Werbung auf unseren Seiten besondere Beachtung zu schenken. Sie unterstützen damit aktiv die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt. Kämpfen Sie mit uns gegen die Verödung der Innenstadt. Mit unseren Werbepartnern überlegen wir uns immer wieder interessante Angebote, Gewinnspiele und Gimmicks. Damit wollen wir zeigen, dass der Solinger Handel viel zu bieten hat – mehr als mancher Online-Händler aber allemal. Wir jedenfalls, kaufen lokal – Sie auch?

 Meine Pressemeldung wurde nicht veröffentlicht, warum?

Veröffentlichungen werden bei uns gemeinsam abgestimmt und besprochen. Ein Recht auf Veröffentlichung gibt es nicht. Was wir veröffentlichen, wann und in welcher Form, liegt ausschließlich in unserer Verantwortung. Dabei achten wir nach Möglichkeit darauf, dass zu jeder Meinung ein passender Antagonismus hergestellt wird. Das gelingt uns unter Umständen nicht immer, nichtsdestotrotz ist dies jedoch unser Ziel.

Extremistische Meldungen/Texte, oder Texte die gegen geltendes Recht oder gegen Anstand und Sitte verstoßen, haben keine Chance den Weg auf unsere Seite zu finden (zumindest ist das der Vorsatz, Fehler können passieren, wir stehen dazu und entschuldigen uns im Voraus). Das betrifft ebenfalls die Kommentarfunktion.

Wenn der Fehlerteufel zuschlägt

Erhebt ein Leser für sich den Anspruch, absolut fehlerfrei schreiben zu können, gratulieren wir zum bestandenen Studium der Germanistik und wünschen viel Spaß auf dem Jahrestreffen der Elite-Germanisten. Die Autoren unserer Beiträge sind jedoch ’nur‘ Menschen. Wir bitten also darum, etwaige Fehler zu entschuldigen und dies nicht als einen Angriff auf das Empfinden ihrer persönlichen ästhetischen Wertvorstellungen anzusehen.


Schutz von Nachrichtenquellen

Wir garantieren Whistelblowern auf Wunsch selbstverständlich Quellenschutz (§53 StPO).

Vollkommen anonym erhaltenes Material ohne Ansprechpartner veröffentlichen wir, wenn überhaupt, nur nach sorgfältiger Prüfung. Sollte eine Überprüfung nicht möglich sein, werden wir das Material vor einer Veröffentlichung  von entsprechend versierten Stellen überprüfen lassen. Wir sind uns der damit verbundenen Verantwortung durchaus bewusst. Dementsprechend kann es zwischen Erhalt und Veröffentlichung zu Zeitverzögerungen kommen. Wir bitten auch dies zu entschuldigen.

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