Solingen: Rauchmelder verhinderten schlimmeres

Solingen/ In den letzten 24 Stunden kam es zu 3 Einsätzen mit privaten Rauchmeldern. Nur, weil diese anschlugen und in Folge dessen die Feuerwehr alarmiert wurde, konnte Schlimmeres verhindert werden.

Foto: Archiv

Zunächst löste ein Rauchmelder gegen Mittag auf der August-Dicke-Straße aus, es handelte sich um angebranntes Essen und der Bewohner konnte aus der verrauchten Wohnung gerettet werden. Dann wurde die Feuerwehr gegen 0:30 Uhr auf die Kamper Straße gerufen, auch dort hatte ein privater Rauchmelder ausgelöst und die Nachbarn alarmierten die Feuerwehr.

Letztlich musste die Tür zur Wohnung gewaltsam geöffnet werden, und auch hier war der Grund der Rauchentwicklung angebranntes Essen. Die Bewohner waren nicht zu Hause. Gegen 1 Uhr fuhr die Feuerwehr zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand auf der Nettelbeckstraße. Auch hier hatte ein Nachbar Rauchmelder gehört, zudem Flammen in einem Fenster gesehen und die Feuerwehr alarmiert.

Letztlich handelte es sich um einen Entstehungsbrand im Küchenbereich der Wohnung. Der Bewohner war nicht zu Hause. Es war kein Dachstuhlbrand, hätte aber durchaus zu einem werden können, wären keine Rauchmelder installiert gewesen und der aufmerksame Nachbar nicht so gut reagiert hätte, so die Feuerwehr.

Erstellt von am 07.05.2017.

Ein Kommentar Solingen: Rauchmelder verhinderten schlimmeres

  1. Ruediger Antworten

    07/05/2017 bei 21:26

    Es sollten alle Wohnungsangebot über solche Rauchmelder nachdenken.Lieber ein paar. Euro investiert als ein riesiger Sachschaden bzw Verletzte zu beklagen. Außerdem ist es wichtig auch auf seinen Nachbarn zu achten.

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