BfS klärte über das Volksbegehren „G9 jetzt“ auf

Solingen/ Rundum zufrieden mit den Gesprächen, die die BfS am letzten Samstag in der Ohligser Fußgängerzone führte zeigte sich der BfS-Vorsitzende Martin Bender.

Jan Salewski / Foto: Archiv

Zur Unterstützung des Volksbegehrens „G9 jetzt“ führten acht Vertreter der BfS Gespräche mit Solingerinnen und Solingern und gaben Hilfestellung zur Beantragung eines Eintragungsscheines (Briefwahl). Die Meinung in den Gesprächen war mehr als eindeutig, das starre und eigensinnige Festhalten an der 8-jährigen Gymnasialzeit durch NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (B90/Grüne) wollte und konnte niemand verstehen.

„Es ist wirklich erschreckend, welches Bild über die Politik von Frau Löhrmann gezeichnet wird. Nicht nur der Unwille, G8 in der Versenkung verschwinden zulassen, sondern auch die katastrophale Organisation der Inklusion in NRW, die Lehrer, Eltern und Kinder mit den Auswirkungen des Lieblingsthemas der Ministerin sträfliche alleine lässt, ist immer wieder Thema“, so BfS Ratsmitglied Jan Salewski.

Alles in allem zeigt sich, dass die Bildungspolitik in NRW in der Meinung der Bürger als reine Katastrophe gesehen wird.

Die BfS freut sich auf den 29.04.2017, wenn sie diese Aktion vor dem Hofgarten wiederholt.

Erstellt von am 27.03.2017.

Ein Kommentar BfS klärte über das Volksbegehren „G9 jetzt“ auf

  1. GeorgKugler Antworten

    27/03/2017 bei 21:48

    Vielen Dank für dieses Engagement für unsere Kinder und Jugendlichen!

    Ganz viele Bürger in NRW sind unzufrieden mit der halsstarrigen G8-Politik von Sylvia Löhrmann.

    Umso wichtiger und bedeutsamer ist es, hier und jetzt aufzuklären und das Volksbegehren „G9 jetzt“ zu fördern.

    Weiter so, auch in allen anderen Regionen NRWs!

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