Das Ende der Flutschfinger

Na, das Jahr fängt ja schon gut an. Um nicht zu sagen, es beginnt in Köln wie im vergangenen Jahr. Nur die bösen Finger kamen 2017 nicht zum „Einsatz“.

Peter Nied

Peter Nied

Dafür gab es Schelte von den GRÜNEN in Richtung Polizei. Ja, da muss ich mich aber mal hinter die GRÜNEN stellen. Was haben die Neger, nein, die Nafris, nein, Dingens denn verbrochen? Einige erkannte man vom vergangenen Jahr. Ja und? Die wollten sich integrieren, wollten ein wenig Spaß mit den ungläubigen Weibern.

Und warum dieses racial profiling in den Bahnhöfen? Da waren doch auch noch andere potentielle Straftäter im Zug. Rentner und Angestellte oder blonde Frauen und FC Fans. Nein, es mussten Nafris kontrolliert werden. Extra Türe nur für Neger im Kölner Hbf. Ist ja wie im Bundestag beim Hammelsprung.

Nichts wurde hier geplant von den traumatisierten allein reisenden Männern aus dem Norden Afrikas. Alles reiner Zufall. Es werden doch wohl noch 2.000 Männer um die gleiche Zeit in die gleich Stadt reisen dürfen. Versetzt sich auch mal einer in die verzweifelten Herren hinein? Was haben die am vergangenen Sylvester nicht alles durchgemacht? Überall dicke Wollstrumpfhosen. Viele haben sich aus lauter Verzweiflung ihren Finger in die eigene Nase gesteckt. Und warum sollen sie nicht die Polizei beißen dürfen? Irgendwo muss man doch seine neuen Beißerchen ausprobieren dürfen.

Vielleicht kommen die nächsten Sylvester gar nicht wieder nach Köln. Das haben wir dann davon. Ich sehe auch die gute Seite an diesen Nafris. 2.000 kommen mit dem ÖPNV. Das ist gelungene Integration. Die fahren wenigstens noch Bahn und meckern nicht über die Verspätung.

Die Frau Peters von den GRÜNEN ist schon richtig. So wie die Frau Petry. Irgendwie sind beide ganz nahe beieinander. Populistisch gesehen natürlich.

Na, dann Prost!

Erstellt von am 03.01.2017.