Oliver Steller spricht und singt im Zentrum für verfolgte Künste

Oliver Steller_2016Solingen/ Einen lyrisch-musikalischen Abend verspricht Oliver Steller, die „Stimme deutscher Lyrik“, mit seinem neuen Programm, das er am Mittwoch, 30. November, im Zentrum für verfolgte Künste vorstellt.

Er verknüpft dabei Biografien und Gedichte großer deutscher Dichterinnen der letzten Jahre – wie Else Lasker-Schüler, Mascha Kaléko, Hilde Domin, Rose Ausländer, Ingeborg Bachmann, Annette von Droste-Hülshoff und anderen – deren Lyrik er vertont hat. Ihre Themen sind so alt wie die Dichtung selbst: Liebe, Natur, Tod und das Ich, liebevoll, genussvoll, gnadenlos.

Oliver Steller hat seine Liebe zur Literatur nach der Schule wiederentdeckt. Seitdem vertont er Gedichte. Im Anschluss an ein Musikstudium in den USA und einem Jahrzehnt als freischaffender Musiker gab der Gitarrist und Sänger 1995 sein Debüt als Rezitator. Mit „im Spiel“ ist der Ausnahmesaxofonist und – Klarinettist Bernd Winterschladen, der zu einem der begehrtesten Musiker der verschiedenen Stilrichtungen gehört.

Erstellt von am 28.11.2016.