CDU Solingen: Land und Bund dürfen Kommunen nicht allein lassen

Haug Sebastian 1Solingen/ Die CDU in Solingen bekennt sich dazu, Menschen in Not aufzunehmen und sie bestmöglich zu integrieren. Integration findet vor Ort in den Städten und Gemeinden statt. Damit sie gelingt, müssen Land und Bund mehr noch als bisher ihrer finanziellen Verantwortung gegenüber den Kommunen umfassend und zeitnah gerecht werden, finden die Vorsitzendenden des CDU-Kreisverbandes, Sebastian Haug, sowie der CDU-Ratsfraktion, Carsten Voigt, im Hinblick auf die aktuelle Flüchtlingssituation.

Integration dürfe nicht von der, im Falle Solingens äußerst schwierigen, Kassenlage einer Stadt abhängen. Kommunen und ehrenamtlich Tätige seien an der Grenze ihrer Belastbarkeit angelangt. Sie seien auf eine zeitnahe, dauerhafte und deutliche Reduzierung des Flüchtlingszustroms, sowie eine verlässliche, finanzielle Unterstützung bei der Unterbringung, Betreuung und Integration der Flüchtlinge angewiesen.

„Wir unterstützen daher die Forderung der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Nordrhein-Westfalen im Hinblick auf deren nachdrückliche Forderungen gegenüber Land und Bund“, so die beiden Kommunalpolitiker.

Erstellt von am 08.03.2016.