Wolf Codera holt „Vulkan aus Jakarta“ nach Solingen

Bild: Veranstalter

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Solingen/ Als Wolf Codera vor einigen Jahren die Idee hatte, eine Live-Musik-Spielwiese mit internationalen Top-Musikern im Ruhrgebiet zu installieren, traf er damit genau den Nerv der Zeit. Als Pendant zum Jazz, wo Sessions üblich sind, sollten Pop und Soul das Programm bestimmen. Los ging es in seinem Wohnort Witten. Dort traf der Schlagzeuger von Sasha auf den Keyboarder von Sarah Connor, den Percussionisten von Sting, die Backgroundsängerin von Phil Collins und viele weitere hochkarätige Musiker. Mittlerweile ist sein Format super erfolgreich und begeistert nicht mehr nur die Menschen in NRW.

Bis auf Wolf Codera, der bei allen Terminen Saxophon und Klarinette spielend die Fäden in der Hand hält, stehen jeden Abend andere Interpreten und Musiker auf der Bühne. Für Spannung und Abwechslung ist also immer gesorgt. So natürlich auch am Montag, 11. Januar, 20 Uhr, im alten Bahnhof Solingen.

Als Sänger werden an diesem Abend Daisiana Lekatompessy und Ray Scott das Publikum begeistern. „Daisy“ liebt und lebt R&B und Soul und Auftritte in kleineren Clubs. Der Wirbelwind aus Jakarta kommt mit einem tollen Repertoire daher. Es reicht von Alicia Key über Nora Jones bis zu Christina Aguilera. Journalisten betitelten sie bereits als „Vulkan aus Jakarta“. Ein musikalisches Feuerwerk wird sie auch in Solingen zünden. Und zwar gemeinsam mit Ray Scott Pardue. Der gebürtige Kolumbianer lebt seit vielen Jahren in Köln und ist mit seinem Live-Projekt „2THEUNIVERSE“ unterwegs, tourte mit Kim Wilde und ist mittlerweile weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannt. Als Solokünstler produziert er Songs gemeinsam mit Grammy-Award-Gewinner Daron Jones und Tony Reyes und hat vor allem in den USA großen Erfolg. Bei seiner letzten gemeinsamen Session Possible mit Wolf Codera in Solingen 2014 gab es wahre Begeisterungsstürme.

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An der Gitarre wird Mirko van Stiphaut brillieren, der schon live unterwegs ist, seit er 16 Jahre alt ist. Gemeinsam mit Daniel Basso gründete er das Duo „Just the two of us“ und entwickelte mit Achim Hagemann das mega-erfolgreiche Musik-Comedy-Format „Die Popolski Show“, das seit 2003 durch Deutschland tourt und Hallen füllt. Mit Musikern wie David Garrett, Marla Glen, Udo Jürgens und Xavier Naidoo stand er bereits auf der Bühne oder im Studio.

Der vierte Musiker im Bunde ist Simon Osleder. Er ist erst 17 Jahre alt und wird bereits mit Lobeshymnen überschüttet. JazzRockTV bezeichnet ihn als „Das größte Orgeltalent Deutschlands… Der Wahnsinn! Ein Teenager, der die Hammond und Keyboards bedient, wie ein Alter! Seit vier Jahren ist er die eine Hälfte des Duos „Twogether“, hat zwei Alben rausgebracht und dafür diverse Preise erspielt.

Am Bass steht Freddi Lubitz, der unter anderem bei Sons of Gastarbeita spielt und mit der HipHopFunkBand in ganz Europa unterwegs ist. Aber keine Sorge, er kann auch anders. Sein Spektrum reicht von Pop über Ska bis Discofunk.

Die Musikfans in Solingen erwartet zweifellos ein grandioses Konzert. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Erstellt von am 07.01.2016.