In Wuppertal patrouilliert die „Scharia Polizei“

Berg.-Land/ Wer in Wuppertal Alkohol trinkt, raucht oder eine Spielhalle besucht, muss damit rechnen von der Scharia Polizei angesprochen und gemaßregelt zu werden. Sie denken wir scherzen? Keineswegs!

Unmissverständlich: Was geht, was geht nicht. In Wuppertal wacht darüber nun die Scharia-Polizei Bild: Screenshot

Unmissverständlich: Was geht, was geht nicht. In Wuppertal wacht darüber nun die Scharia-Polizei Bild: Screenshot

Wie die Ruhrbarone melden, haben Salafisten aus Wuppertal eine “Scharia Polizei” gegründet. Auf einem YouTube Video kann man die Salafisten bei ihrer Arbeit beobachten. Sie gehen in Spielhallen, sprechen junge Männer an, die sie für Muslime halten. Auch vor Diskotheken sind sie zu finden.

Auf dem inzwischen aus dem Netz entfernten Video ist zu hören, wie eine Gruppe Jugendlicher verfolgt und gemaßregelt wird. Es gehe darum, ein gottgefälliges Leben zu führen, rechtfertigt der Hauptredner des Videos die Szene, die fast schon an Nötigung grenzt. Die Wuppertaler Polizei habe die Szene, die auch in Solingen nach wie vor aktiv ist, weiter im Blicke, hieß es.

Erstellt von am 03.09.2014.

15 Kommentare In Wuppertal patrouilliert die „Scharia Polizei“

  1. Claudia

    03/09/2014 bei 09:27

    Es reicht nicht,sie im Auge zu behalten,ausweisen ,aber zügig. Solche Menschen leben in ihrem Herkunftsland besser.

  2. Sascha

    03/09/2014 bei 14:11

    Und das hat – genau wie der IS-Terror – nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun…
    Eine „Scharia-Polizei“ ist erst der Anfang!

  3. Abu Elias

    04/09/2014 bei 09:53

    Sascha, bist du Muslim? Scheinst dich ja gut auszukennen. Weißt du, was „zum Guten aufrufen und das Schlechte anprangern“ bedeutet?
    Wie viele Familien sind schon wegen Spielsucht kaputtgegangen? Außerdem sagen sie den Spielern in der Spielothek nur, sie können in der Moschee vorbeikommen. Das wars…Was ist da jetzt beunruhigend dran? Auf der Straße geben mir Leute Flyer und sagen, ich kann mal in ihre Disco vorbeikommen. Es bleibt mir überlassen, ob ich hingehe oder nicht. Das ist die freiheitliche Grundordnung, die ihr alle so hochlobt…

  4. Joe

    04/09/2014 bei 16:43

    Wehret den Anfängen!

  5. Hingucker

    04/09/2014 bei 17:38

    Weiß einer wann/wo man die Jungs mal in Persona treffen kann?

  6. Eric

    04/09/2014 bei 18:08

    Sowas darf hier Leben?
    Im Auge behalten, neee. Sowas muss man einfach rausschmeißen. Wer keinen Anstand vor der Freiheit anderer hat, soll doch bitte zurück wo er herkommt!

  7. Watchmen

    04/09/2014 bei 20:38

    Ein Grund mehr unsere jüdischen Freunde zu unterstützen! Die werden es schon richten!

  8. Pingback: Die Schrie’a-Bullizei ist da | Der gesunde (T)humor

  9. ron blu

    04/09/2014 bei 23:19

    Geht mit „Gott“ – aber GEHT !!!

  10. Sharif

    05/09/2014 bei 14:35

    Ihre „Brüder“ des IS im Irak und in Syrien vergewaltigen tausender kleiner Mädchen und machen sie zu ihren „Kriegshuren“.

    Und jetzt wollen diese Heuchler uns hier ihre verlogene „Moral“ predigen?

    Übrigens, was mit Heuchlern geschieht, wird im Qur’an bestens beschrieben!

    Einfach mal lesen, Abu Elias!

  11. Gonzo

    05/09/2014 bei 18:41

    Premier John Howard – Australien
    In seiner Rede zum Jahrestag der Baliattentate, Februar, 2008
    Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der
    Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien
    zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale
    sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten.
    Außerdem zog sich Howard den Zorn von einigen
    australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche
    Aktivitäten zum Ausspionieren der
    Moscheen in seinem Land zu unterstützen.

    Wörtlich sagte er:
    „EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN
    SICH ANPASSEN“. Akzeptieren sie es, oder
    verlassen sie das Land. Ich habe es satt , dass diese
    Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie
    einige Individuen oder deren Land beleidigt.
    Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren
    wir einen zunehmenden Patriotismus bei der
    Mehrheit der Australier.
    Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten
    gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und
    Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die
    alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.
    Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht
    Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch,
    Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen.
    Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft
    werden wollt …. lernt unsere Sprache!
    Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht
    einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter
    Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein –

    es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und
    Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese
    Nation gegründet, und dies ist ganz klar
    dokumentiert.
    Und es ist sicherlich angemessen, dies an den
    Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen.
    Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor
    einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat
    zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.
    Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren,
    und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir
    verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert,
    und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.
    Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und
    UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede
    Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns
    zu genießen und zu teilen.
    Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht,
    unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben
    verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet,
    unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch
    einen weiteren Vorteil unserer großartigen

    australischen Demokratie und Gesellschaft zu
    nutzen:
    DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!
    Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT! Wir
    haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr
    habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das
    Land, das euch akzeptiert hat.“
    Wenn wir diese Rede unter uns weiterreichen, dann
    finden unsere Bürger vielleicht wieder das Rückgrad,
    dieselben Wahrheiten auszusprechen und zu
    unterstützen.

    • Michael

      06/09/2014 bei 20:02

      So deutlich sollte mal ein deutscher Politiker reden. Wird nur leider nie vorkommen.
      Es zwingt ja keiner andersgläubige Leute nach Deutschland zu kommen.

  12. Peter30

    08/09/2014 bei 08:34

    Howard hat sicher Recht, außer mit dem Punkt, dass die Kultur, die 200 Jahre gewachsen ist, nur den Frieden gesucht hat. Die hat nämlich nur einen Ort gesucht, wo sie nach der eigenen Fasson leben und wirtschaften kann. Die Jahrtausende alte Kultur, die vorher dort war, ist mit Gewalt angepasst, vernichtet, ausgerottet und umerzogen worde.

    Das hat mit dem Shariah-Zeugs sekundär zu tun: Wir regen über das auf, was die Muslime tun, und behaupten, wir würden es anders machen. Das stimmt aber nicht. Jeder von uns tritt täglich in vielen kleinen Situationen ähnlich auf. In unseren Kulturen ist diese Form von struktureller Gewalt genauso verankert.

    Wirklich überwinden kann man sowas nur, wenn man es zuerst bei sich selbst findet und zumindest mal bekennt: Ja, ich bin auch so. Den Scheiß, mit dem du uns alle kaputt machst, den kenn ich gut. Ich mach das auch manchmal. Ich behaupte, dass der andere meine Kritik nur dann anerkennen kann, wenn ich diese kompromisslose Ehrlichkeit vorlebe.

    Versteht mich richtig – ich sage nicht, dass die Kritiker des in Kommunikation und Tat gewaltvoll auftretenden Islams nicht Recht haben. Aber wenn mir einer sagt, ich mache Mist, und ich habe Grund zu denken: Du machst das doch genauso, also tu nicht so! – dann ist die Kritik von vornherein heuchlerisch und völlig zum Scheitern verurteilt. Es läuft dann zwangsläufig statt Dialog aufs Kräftemessen raus. Kann ja auch Spaß machen. Aber bitte nur zum Spaß im Boxclub.

    Nochmal – nichts gegen Rückrad! Wer hier Polizei spielt, sollte liebevoll angesprochen werden – mit dem Hinweis, dass dieses Land eine Polizei hat. Und auch eine gemeinsam festgelegte und gemeinsam alle paar Jahre bestätigte Ordnung, die nicht nur von dieser Polizei, sondern von uns allen erhalten und entwickelt wird. Die Schariah ist nicht die Richtung, in die ich unsere Ordnung entwickeln will. Andererseits finden viele von euch meine persönlichen Vorstellung von gutem Leben wohl auch Kacke. Aber immerhin bin ich kein Moslem und hab vielleicht mehr Recht, einen jungen Papa kurz drauf anzusprechen, ob die Spielhalle der perfekte Zeitvertreib ist…

  13. Abu Elias

    10/09/2014 bei 10:02

    Sharif, hast du meinen Kommentar denn gelesen?
    Scheint mir nicht so, weil das, was du schreibst mit dem, das was ich geschrieben habe absolut nichts zu tun hat.
    Mir scheint, dass manche Menschen nur die Hülle sehen und sofort Assoziationen herstellen und danach ihr Urteil bilden. Das ist eine Sache des Unterbewusstseins. Mit Verstand hat das Unterbewusstsein bekanntlich nicht viel gemeinsam…
    Einfach mal genau hinhören und genau lesen, dann ordentlich auswerten. Einfach einen Bart in Wuppertal mit einem anderen Bart in Irak gleichzusetzen und daraus ein Urteil zu bilden, finde ich schon fast frech…

  14. Abu Elias

    10/09/2014 bei 10:15

    Wenn sich die britischen Siedler, die nach Australien kamen, „integriert“ hätten, wären sie heute alle wie die Aborigines…
    Stattdessen schlachteten sie die Aborigines zu Zigtausenden ab und nahmen ihnen das Land weg.
    Ist klar, dass man sich diese „harte Arbeit“ von ein paar „Islamisten“ nicht kaputtmachen lassen will…